Trabert Apparatebau

Unsere Produkt-Palette umfasst Injektionspacker aus Stahl oder rostfreiem Messing für die Bausanierung, sowie Zubehör aller Art.

Da wir Hersteller sind, ist eine Packerlänge bis 1500 mm möglich, ebenso abweichende Gummilängen und Sonderanfertigungen nach unseren technischen Möglichkeiten.

Wir liefern alle Packer wahlweise mit Kegel- oder Flachnippel, in Hoch- oder Niederdruck mit verschiedenen Durchlässen.

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Als Injektionsdichtung (mittels Baugrundinjektionen) bezeichnet man im Bauwesen das Einpressen von Flüssigkeiten (vor allem feinkörnige Fließmörtel, Zementsuspensionen, Polyurethane, Silikate, Acrylate, Epoxyde oder ähnliche Stoffe) in den Porenraum des Bodens (meist alluviale Sedimente - deswegen im Englischen "alluvial grouting", französisch "injection des Alluvions") und in Klüfte, Risse etc. von Fels oder Beton in Bauteilen, zum Zwecke der Abdichtung oder Verfestigung.

Injektionen erfolgen in der Regel über Bohrungen, welche in den Fels (als unverrohrte Hammerschlagbohrung in standfestem Gebirge) oder den Baugrund (als Spülbohrung oder verrohrte Überlagerungsbohrung, ausgebaut mit sog. Manschettenrohren) abgeteuft werden. Das Hilfsmittel zur Abdichtung von definierten Bohrlochstrecken (oder des Bohrlochmundes) ist dabei der Injektionspacker, im Fachjargon einfach „Packer“ genannt. Dieser besteht in der Regel aus einem - zwischen verschraubbaren Stahl/Kunststoffrohr-Elementen - expandierbaren Hohlgummizylinder.

Alternativ kann dieser Hohlgummiteil als aufblasbarer Schlauch ausgebildet sein. Diese Injektionspacker werden fest im Bauteil (oder Manschettenrohr) verspannt, und ermöglichen so das kontrollierte Zuführen der Injektionsflüssigkeit zu definierten Injektionsstellen im Baugrund/Bauteil. Man unterscheidet darüber hinaus zwischen wiedergewinnbaren und sog. "verlorenen" Packern. (Quelle: Wikipedia)